Dominik
Als ich im Sommer des Jahres 1994 als 6-jähriger Dötz am heimischen Fernseher einen Werbespot für einen sehr großen deutschen Autohersteller sah und zum ersten Mal den Song "You Got Me Rocking" von den Rolling Stones hörte, begann mit der Musik eine Leidenschaft, die für mich bis heute die größte in meinem Leben geblieben ist.
Nach 3-jähriger professioneller Vorbereitung hatte ich dann mit 8 Jahren auch meine erste Rolling-Stones-Playback-Band:), mit welcher ich dann auch zwischen 1996 und '98 diverse Auftritte in meiner Grundschule und auf dem Pfarrfest St. Johannes Bottrop-Boy hatte (Ja - es gibt Aufnahmen davon und NEIN - ganz sicher nicht im Netz;)!)
Doch mit 10 Jahren siegte der Realitätssinn über den Traum als Mick-Jagger-Playback-Double berühmt zu werden und ich begann mit 3-jähriger Verspätung (der Gitarrenunterricht mit 7 Jahren an der Musikschule Bottrop erwies sich seinerzeit als absoluter Reinfall!) das Gitarre spielen, nachdem mir mein Onkel im damaligen Sommerurlaub meine erste E-Gitarre geschenkt hatte.
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Meine ersten Akkorde lernte ich von meinem Vater, den Rest von seinen Stones-, Beatles- und Clapton-CDs. Das Singen sollte noch etwas auf sich warten lassen, was ich heute aber genauso liebe wie das Gitarre spielen, allerdings doch am liebsten mit ihr als ohne sie;)
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Zusammen mit meinem Bruder Fabian am Schlagzeug und gelegentlich meinem Vater am Bass spielte ich von nun an gerne und unaufgefordert für die gesamte Nachbarschaft - an dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Gruß!
Wenig später, nahm mich mein Vater dann mit zu seiner Lehrerband „Die Räte“ und ich hatte so meine ersten Auftritte als Leadgitarrist und Sänger.
Als ich dann vor gut 10 Jahren Thomas durch Anika, mit der ich zusammen in der Band einer CVJM-Jugendgruppe spielte, kennenlernte begannen wir als äußerlich sehr ungleiches, jedoch innerlich absolut leidenschaftlich harmonierendes Duo unsere Lieblingssongs auf diversen Stadtfesten und Veranstaltungen zu präsentieren. |
Nachdem wir uns einige Zeit aus den Augen verloren hatten, kam dann vor gut 2 Jahren von Thomas die Frage, ob ich als Gitarrist in seiner Hippie-Band aushelfen könnte, worauf ich auch Anika (obwohl wir gefühlte 3cm Luftline auseinander wohnen^^) nach Jahren wiedertraf.
Als dann der Aushilfsjob in Leverkusen vorüber war blieb nur die Frage: "Wie geht’s weiter?!" Der Gedanke in einer Hippie-Band zu spielen gehörte nie zu den meinen...aber bei näherer Betrachtung wurde mir klar: "Hier kannst Du endlich die Musik spielen, die schon als Kind für Dich das größte war!" als 88er Jahrgang steht man als Stones, Clapton und The Who-Fan recht einsam da und so war die Entscheidung sonnenklar!
Es ist einfach stets ein sehr gutes Gefühl mit dieser Truppe auf einer Bühne zu stehen und ich freue mich mit so guten Musikern zu spielen... das bunte Outfit und die Blumen überlasse ich allerdings wohl bis in alle Ewigkeit meinen lieben Bandkollegen:P |
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